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Sparkasse NÖ beim Dachfonds-Award 2011 wieder im Spitzenfeld

Dass Größe nicht unbedingt Voraussetzung für höchste Kompetenz ist, beweist nun fast schon jedes Jahr die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG beim Dachfonds-Award. Auch 2011 konnte sich wieder ein TOP STRATEGIE Fonds der Sparkasse unter den Besten in Österreich platzieren.
Die Konkurrenz ist groß. Unter mehr als 500 Dachfonds – ausschließlich Publikumsfonds – wurden von den Geld-Magazin Experten zum Jahresende 2011 in den jeweiligen Kategorien die Top-3 im 1-Jahres, 3-Jahres und 5-Jahres Vergleich eruiert.
In der Kategorie „Hedge-Dachfonds“ landete der „TOP STRATEGIE alternative“ sowohl in der 1-Jahres-Wertung, wie auch in der besonders beachteten 5-Jahres-Wertung, jeweils am hervorragenden zweiten Platz.
Auf die besondere Bedeutung der 5-Jahreswertung ging auch Geld-Magazin Chefredakteur Mario Franzin ein: „Besonderen Wert sollte man bei einem Fondsvergleich auf die Peformance im 5-Jahresbereich legen. Eine überproportional hohe Rendite über einen längeren Zeitraum zeigt, dass der erwirtschaftete Ertrag keine Eintagsfliege ist.“

Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung. Unsere Kommunikationssprache ist Deutsch. Sowohl der vollständige Prospekt als auch der vereinfachte Prospekt bzw. die Wesentlichen Anlegerinformationen (sowie allfällige Änderungen dieser Dokumente) wurden entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 in der jeweils geltenden Fassung im „Amtsblatt zur Wiener Zeitung“ veröffentlicht und stehen Interessenten kostenlos am Sitz der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG, sowie am Sitz der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG (Depotbank) zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung, die Sprachen, in denen der vereinfachte Prospekt bzw. die Wesentlichen Anlegerinformationen erhältlich sind, sowie allfällige weitere Abholstellen sind auf der Homepage der ERSTE-SPARINVEST KAG (www.sparinvest.com) ersichtlich. Eine Investitionsentscheidung bezüglich Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente muss auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie des Prospektes erfolgen und nicht auf der Grundlage dieser Nachricht/Information. Gerne stehen wir für weitere Informationen zur Verfügung und besprechen in einem Beratungsgespräch gemeinsam mit Ihnen die passende Anlagestrategie.


Österreicher favorisieren Renten- und Gemischte Fonds

Rentenfonds machen in Österreich den größten Teil des Investmentfondsvolumens aus. 47,2% entfallen auf diese Kategorie. An zweiter Stelle liegen so genannte Gemischte Fonds (Renten und Aktien) mit einem Anteil von 38,7%. Auf Aktienfonds entfallen 11,9%. Deutlich erhöhte hat sich 2011 der Anteil von Renten- und Gemischten Fonds, während das Volumen der Aktienfonds zurückging. Gemischte Fonds konnten in Österreich als einzige Fondskategorie 2011 Nettomittelzuflüsse verzeichnen.
Während im Rentenbereich die Euro-Rentenfonds (3,1%) und die Geldmarktfonds (1,2%) leicht positiv performten, war die Performance im Aktienbereich überwiegend negativ (österreichische Aktienfonds -32%, Euroland-Aktienfonds -19,5% und US-Aktienfonds -3%).


Bedeutung der Certified Financial Planner nimmt zu

Seit 10 Jahren steht der Österreichische Verband Financial Planners für höchste Beratungsstandards in Österreich – und in dieser Zeit wurden bereits annähernd 300 CFP-Experten bzw. fast 900 Diplom. Finanzberate zertifiziert.
Auch international nimmt Österreich damit eine absolute Spitzenrolle ein: Laut Statistik des FPSB Ltd. belegt Österreich beim Wachstum bei CFP-Zertifikaten im ersten Halbjahr 2011 weltweit mit 10,5% den vierten Platz hinter Brasilien, China und Indien - trotz des schwierigen Umfelds! Dies zeigt sehr schön, dass sich die CFP-Zertifizierung in Österreich durchgesetzt hat.
Die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG zählt österreichweit zu jenen Instituten, die diese Top-Ausbildung ganz besonders forciert. Insgesamt sind mittlerweile bereits 10 Beraterinnen und Berater der Sparkasse CFP®.
Ein CFP-Professional ist ein Top-Berater im Privatkundengeschäft, der in der Lage ist, seinen Kunden aufgrund seines vernetzten Wissens umfassend zu beraten und für ihn einen Finanzplan zu erstellen, der laufend beobachtet und allenfalls angepasst wird. Seine Lizenz erhält er erst nach intensiver Ausbildung und strenger Prüfung und nach Verpflichtung zur Einhaltung bestimmter Ethikregeln.


Vermögensbildung privater Haushalte in Österreich

Das gesamte Finanzvermögen der österreichischen Privatanleger erreichte im September 2011 (letztverfügbare Zahlen) einen Wert von 466,4 Milliarden Euro.


Kursgewinnsteuer

Zukünftig auch mit Verlustausgleich:

In Folge des Budgetbegleitgesetzes 2011 (inkl. neuer Kursgewinnsteuer, auch Vermögenszuwachssteuer genannt) wurde im November 2011 das neue Budgetbegleitgesetz 2012 (BBG 2012) im Nationalrat beschlossen. Als wichtigste Neuerung kommt ein Verlustausgleich im Wege der depotführenden Banken hinzu.

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